
Er sei überrascht und beeindruckt von der Diskussion um seine Person, gab der politische Kabarettist und medico-Unterstützer Georg Schramm heute bekannt, aber er wolle nicht für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, sondern weiterhin mit "Mitteln des politischen Kabaretts gegen eine Politik kämpfen, die zunehmend vom Recht der Stärkeren beherrscht wird und mit der Kraft der Lobbyisten und Interessenverbände die demokratische Gewaltenteilung unseres Rechtsstaates bedroht".
Georg Schramm ist Mitglied im Kuratorium der stiftung medico international. Im vergangenen Jahr spendete er die kompletten Einnahmen aus einer ausverkauften Benefizveranstaltung mit seinem aktuellen Programm "Meister Yodas Ende" an medico.
Mehr zur Kandidatur Schramms unter tageszeitung.
Schramm im N24 Telefoninterview:
Veröffentlicht von Ramona Lenz am 22.02.2012 | 0 Kommentare
